{"id":245,"date":"2010-11-01T12:46:00","date_gmt":"2010-11-01T11:46:00","guid":{"rendered":"http:\/\/littlevillage.de\/?p=245"},"modified":"2025-03-31T22:13:05","modified_gmt":"2025-03-31T21:13:05","slug":"neuvon-lehmhutten-und-cattleshit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.littlevillage.de\/?p=245","title":{"rendered":"Von Lehmh\u00fctten und Cattleshit"},"content":{"rendered":"<p>Um das Leben in Afrika richtig kennen zu lernen, muss man die Zivilisation verlassen und sich weiter ins Land hinaus wagen, hinaus in die wilde Landschaft, hinaus in die Rural Areas, wo die Einheimischen auch noch heute in ihren spartanisch ausgestatteten Lehmh\u00fctten wohnen, ohne Strom, ohne flie\u00dfend Wasser.<!--more--><\/p>\n<p>Die Menschen in den Rural Areas leben unter Bedingungen, die f\u00fcr uns Menschen im Westen kaum noch vorstellbar sind. Um Wasser zu bekommen, m\u00fcssen sie teilweise kilometerweit laufen. An Flussl\u00e4ufen und Wasserl\u00f6chern waschen sie ihre W\u00e4sche, die sie zum Trocknen auf den Felsen auslegen. Die gef\u00fcllten Wassereimer schleppen die Frauen auf ihren K\u00f6pfen wieder zur\u00fcck zu ihren H\u00fctten, links und rechts die K\u00f6rbe mit der W\u00e4sche oder ein Kind an der Hand.<\/p>\n<p>Nelson hatte erz\u00e4hlt, dass er wegen eines Schiedsrichterlehrgangs mehrere Tage in Mutawatawa, einem kleinen Dorf 160 Kilometer au\u00dferhalb von Harare verbringen w\u00fcrde. Eine perfekte Gelegenheit, um ihn zu besuchen und das Leben au\u00dferhalb der Stadt zu erleben. Also setzte ich mich an einem Sonntagmorgen ins Auto und lie\u00df die Stadt mit ihrem bunten Treiben, modernen Gesch\u00e4ften und vollen Regalen hinter mir.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trip1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-252\" title=\"trip1\" src=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trip1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a>Ich hatte die Stadtgrenze kaum passiert, als sich die Landschaft um mich herum schon komplett ver\u00e4nderte. Weit und breit waren kaum noch H\u00e4user zu sehen, \u00fcberall nur gelbes verdorrtes Land, einige B\u00fcsche und B\u00e4ume. Zu beiden Seiten der Stra\u00dfe ragten riesige Felsen in die H\u00f6he, ein paar Einheimische hatten sich hier niedergelassen, sie hatten ihre Lehmh\u00fctten mitten zwischen den Felsen aufgebaut, einige standen sogar mitten auf einem Felsvorsprung.<\/p>\n<p>Rinder und Ziegen liefen zwischen den Lehmh\u00fctten umher, grasten auf den weiten Fl\u00e4chen, suchten nach ein paar Str\u00e4uchern, die noch nicht vertrocknet waren. Auf der Suche nach schmackhaftem Gr\u00fcn hatten sich viele der abgemagerten Rinder bis an den Stra\u00dfenrand gewagt. Vom Verkehr v\u00f6llig unbeeindruckt, knabberten sie an den B\u00fcschen, suchten nach Gras. Z\u00e4une, um die Tiere von der Stra\u00dfe fernzuhalten, gab es nicht. Und so passierte es einige Male, dass ein paar Rinder \u00fcber die Stra\u00dfe liefen, die herannahenden Autos st\u00f6rten sie wenig, gem\u00e4chlich trotteten sie \u00fcber den Asphalt, ich hupte, sie reagierten nicht, drehten noch nicht einmal den Kopf in meine Richtung.<\/p>\n<p>Nach ein paar Kilometer musste ich erneut auf die Bremse treten. <a href=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trip3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-254\" title=\"trip3\" src=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trip3-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a>Dieses Mal waren es jedoch keine Rinder oder Ziegen, die mich aufhielten. Am Stra\u00dfenrand spielte eine Gruppe von Gudo-Affen, die es \u00fcberall hier in Zimbabwe gibt. Das M\u00e4nnchen mit seiner imposanten M\u00e4hne sa\u00df aufrecht im hohen Gras, beobachtete alles um sich herum, passte auf den herumtollenden Nachwuchs auf. Langsam fuhr ich auf die Affen zu. Es faszinierte mich, die Tiere hier zu sehen, ich kannte sie bislang nur aus dem Zoo und aus dem Fernsehen. Genau wie die Rinder hatten auch die Affen keine Angst vor meinem Auto. Unbek\u00fcmmert sprangen sie im hohen Gras umher, streckten ihr Hinterteil in die H\u00f6he, der lange Schwanz ragte in die Luft.<\/p>\n<p>Ich fuhr weiter, verlie\u00df den Highway, bog in eine Seitenstra\u00dfe ab. Die Stra\u00dfe schl\u00e4ngelte sich wie ein Fluss durch die Landschaft, sie schien kein Ende nehmen zu wollen. Ich war fast alleine in dieser Gegend unterwegs, \u00fcberholte nur wenige Autos, die meisten davon waren voll beladen mit S\u00e4cken voller Maismehl oder anderen Nahrungsmitteln. Auch ein paar Commuter-Busse waren unterwegs, f\u00fcr viele Menschen die einzige M\u00f6glichkeit, um von ihrer kleinen H\u00fctte ins n\u00e4chst gr\u00f6\u00dfere Dorfes zu kommen. Aus einer Entfernung von mehreren Kilometern kommen die Menschen hier zusammen, um an der Hauptstra\u00dfe Tomaten oder andere Lebensmittel zu verkaufen. Vereinzelt gibt es auch eine Tankstelle oder einen kleinen Supermarkt, f\u00fcr viele Menschen ist dies die einzige M\u00f6glichkeit, sich mit den Bewohnern anderer D\u00f6rfer auszutauschen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trip.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-253\" title=\"trip\" src=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trip-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a>Die meisten D\u00f6rfer sind sehr weit voneinander entfernt und bestehen nur aus ein paar einzelnen Lehmh\u00fctten mit einem Strohdach, eine gemeinschaftliche Anordnung war aus der Ferne kaum zu erkennen. Die H\u00fctten waren einfach an der Stelle errichtet worden, wo es den Menschen am besten gefiel. Teilweise standen vier oder f\u00fcnf H\u00e4user nebeneinander, dann sah ich eine lange Zeit gar nichts, nichts au\u00dfer Gras, B\u00e4umen, roter Erde und Rindern.<\/p>\n<p>Die Tiere sind f\u00fcr die Einheimischen das, was f\u00fcr uns das Eigenheim ist: Altersvorsorge. H\u00e4ufig sind die Tiere ihre einzige Einnahmequelle, sie verkaufen die H\u00fchner und deren Eier auf dem n\u00e4chstgelegenen Markt, die Rinder geben sie an Schlachtereien. Die Einheimischen leben in absolutem Einklang mit der Natur und in unmittelbarer N\u00e4he mit den Tieren, die sie frei herumlaufen lassen. Geld f\u00fcr St\u00e4lle oder Z\u00e4une haben sie nicht. Und so laufen die Rinder und Ziegen \u00fcber weite Strecken in der Gegend herum, flattern die H\u00fchner und Puten zwischen den Lehmh\u00fctten umher. Die H\u00fchnchen in unseren deutschen Masth\u00e4usern w\u00fcrden vor lauter Neid wahrscheinlich von der Stange fallen.<\/p>\n<p>Nach 160 Kilometern und etwa zweieinhalb Stunden Autofahrt erreichte ich endlich das Dorf, in dem Nelson f\u00fcr die Fu\u00dfball-Ausbildung zust\u00e4ndig war. Die Sonne brannte vom Himmel, es war gerade 13 Uhr, Zeit f\u00fcrs Mittagessen. Also fuhr ich an der Schule vorbei, Nelson war mit Sicherheit schon zu der \u201eKantine\u201c gefahren, in dem er jeden Tag ein kostenloses Essen bekam. Als ich bei dem Haus ankam, an dem das Essen ausgegeben wurde, war Nelson leider noch nicht da. Ich fuhr zur\u00fcck, parkte auf dem Schulhof, wo Nelson mir bereits mit ein paar anderen M\u00e4nnern entgegen kam. Gemeinsam fuhren wir zu dem provisorisch errichteten Imbiss zur\u00fcck, setzten uns an einen Tisch, der f\u00fcr uns drau\u00dfen im Schatten eines Baumes aufgestellt worden war.<\/p>\n<p>Ein freundlicher, junger Mann brachte einen Sch\u00fcssel mit <a href=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trip8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-255\" title=\"trip8\" src=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trip8-300x234.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"234\" \/><\/a>Wasser, in der wir uns die H\u00e4nde waschen konnten, dann kam das Essen: H\u00fchnchenschenkel, wahlweise mit Tomatenreis oder Sadza, so langsam kam mir diese Kombination vor wie das Nationalgericht. Das H\u00fchnchen war knochentrocken, der Reis sehr salzig, aber das st\u00f6rte niemanden, alle hatten gro\u00dfen Hunger. Vor allem waren die M\u00e4nner gl\u00fccklich, dass sie \u00fcberhaupt eine warme Mahlzeit am Tag bekamen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir am Tisch sa\u00dfen und an den H\u00fchnchenknochen nagten, schaute ich mich um. Die Landschaft war wirklich sch\u00f6n, unendliche Weiten, riesige H\u00fcgel, gelbes Gras, Wildlife pur. Das Dorf selber war ein wenig gr\u00f6\u00dfer und fortschrittlicher als die vereinzelten Lehmh\u00fctten, die ich auf der Fahrt hierher gesehen hatte. Neben der Schule gab es mehrere Steinh\u00e4user und sogar ein Hotel, in dem auch Nelson untergebracht war.<\/p>\n<p>Wobei die Bezeichnung \u201eHotel\u201c in der Tat etwas irref\u00fchrend ist, denn im Grunde genommen war dieses \u201eHotel\u201c ein relativ einfaches wei\u00df get\u00fcnchtes Haus mit ein paar Zimmern, die man noch nicht einmal abschlie\u00dfen konnte. In Nelsons Zimmer war gerade so viel Platz, dass ein Bett hineinpasste, ausgeblichene, dreckige Vorh\u00e4nge hingen vor den Scheiben, die Fenster selber konnten nicht geschlossen werden, sie waren kaputt. Zum Zimmer geh\u00f6rte auch eine Toilette, klein, ohne Strom, ohne Klopapier und vor allem: ohne Wasser. In der Ecke stand ein Eimer, randvoll mit Wasser, die einzige M\u00f6glichkeit, um die Spuren seines Gesch\u00e4fts zu verwischen und sich zu waschen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trip5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-256\" title=\"trip5\" src=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trip5-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a>Nach dem Essen fuhren Nelson und ich zur\u00fcck zur Schule. Er wollte mir alles zeigen, als erstes brachte er mich zum Fu\u00dfballplatz. Dieser war eigentlich nichts anderes als eine sandige Fl\u00e4che mit verbranntem Gras und jeder Menge \u201eCattleshit\u201c, Rinderkacke, wie Nelson mich aufkl\u00e4rte. Die braunen Haufen lagen \u00fcberall auf dem Platz verteilt, ich hatte sie zuerst gar nicht als Rinderkacke erkannt, doch dann nahm Nelson einen der trockenen Haufen in die Hand, erz\u00e4hlte mir von dem ersten Tag, als er und die Teilnehmer des Fu\u00dfballlehrgangs den Platz betreten hatten. Da sei so viel Cattleshit gewesen, dass sie erst einmal mehrere Schulklassen damit beauftragt h\u00e4tten, den Platz zu s\u00e4ubern, sagte er. Mit blo\u00dfen H\u00e4nden h\u00e4tten die Sch\u00fcler die Haufen eingesammelt und zur Seite geschmissen. Erst dann sei es m\u00f6glich gewesen, einigerma\u00dfen auf dem Platz Fu\u00dfball zu spielen.<a href=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/dorf.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-257\" title=\"dorf\" src=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/dorf-300x215.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"215\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nelson und ich gingen \u00fcber den Schulhof, zur\u00fcck zum Auto. Der Schulhof war riesig, mehrere t\u00fcrkis gestrichene Pavillons waren auf dem Gel\u00e4nde errichtet worden, um Platz f\u00fcr die 2000 Kinder zu schaffen, die hier jeden Tag die Schulbank dr\u00fccken. Viele Kinder m\u00fcssen weite Strecken zur\u00fccklegen, um \u00fcberhaupt zur Schule zu gelangen, einige kommen aus D\u00f6rfern, die 20 Kilometer von der Schule entfernt sind, erz\u00e4hlte Nelson.<\/p>\n<p>Au\u00dfer ein paar B\u00fcschen, einzelnen B\u00e4umen und einer kleinen Strohdachh\u00fctte, in der f\u00fcnf traditionelle Trommeln unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe standen und die f\u00fcr musikalische Veranstaltungen genutzt wurde, gab es auf dem Schulhof nichts au\u00dfer Cattleshit und ein paar Ziegen, die im Schatten der Pavillons Schutz vor der Mittagssonne gesucht hatten. Ansonsten gab es nichts, keine Tische, keine Rutsche, keine Spielger\u00e4te, mit denen sich die Sch\u00fcler die Zeit in den Pausen h\u00e4tten vertreiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auf dem Weg zum Auto, machten wir vor einem der Pavillons <a href=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trip4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-258\" title=\"trip4\" src=\"http:\/\/littlevillage.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/trip4-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a>Halt. Ich warf einen kurzen Blick in einen der Klassenr\u00e4ume, ein grauer, nackter Asphaltboden, mehrere klapprige, abgenutzte Tische, ein paar Schulb\u00e4nke, eine Tafel, mehr gab es hier nicht. Die meisten Klassen bestehen aus 45 Sch\u00fclern, erz\u00e4hlte Nelson. Ich musste an die Politiker in Deutschland denken, die bereits bei Klassenverb\u00e4nden von gerade einmal 30 Sch\u00fclern die H\u00e4nde \u00fcber dem Kopf zusammen schlagen. F\u00fcr die Menschen hier in Zimbabwe waren 30 Kinder pro Klasse wahrscheinlich ein einziger Traum, der nie in Erf\u00fcllung gehen w\u00fcrde. Doch ich war mir sicher, dass die Kinder froh waren, dass sie \u00fcberhaupt zur Schule gehen konnten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um das Leben in Afrika richtig kennen zu lernen, muss man die Zivilisation verlassen und sich weiter ins Land hinaus wagen, hinaus in die wilde Landschaft, hinaus in die Rural Areas, wo die Einheimischen auch noch heute in ihren spartanisch ausgestatteten Lehmh\u00fctten wohnen, ohne Strom, ohne flie\u00dfend Wasser.<\/p><p><a class=\"more-link btn\" href=\"https:\/\/www.littlevillage.de\/?p=245\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-245","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reisebericht-afrika","item-wrap"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.littlevillage.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/245","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.littlevillage.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.littlevillage.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.littlevillage.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.littlevillage.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=245"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.littlevillage.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/245\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":285,"href":"https:\/\/www.littlevillage.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/245\/revisions\/285"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.littlevillage.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=245"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.littlevillage.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=245"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.littlevillage.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=245"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}